qemu, kvm, xen & libvirtHauptseite | Über | Hilfe | FAQ | Spezialseiten | Anmelden

Druckversion | Impressum | Datenschutz

Haiku, Syllable Desktop, SkyOS, MenuetOS, AROS, Amiga, download iso installation

(Link zu dieser Seite als [[QEMU-KVM-Buch/ Gast-Systeme/ x86-Architektur/ Exoten]])

<<<|###| >>> | English


Haiku ist Open Source und kompatibel zu BeOS.
Haiku ist Open Source und kompatibel zu BeOS.
Syllable Desktop unter QEMU.
Syllable Desktop unter QEMU.
SkyOS unter QEMU.
SkyOS unter QEMU.
Das Ein-Floppy-Betriebssystem MenuetOS.
Das Ein-Floppy-Betriebssystem MenuetOS.
AROS unter QEMU.
AROS unter QEMU.
BOS unter QEMU.
BOS unter QEMU.
Cosmos unter QEMU.
Cosmos unter QEMU.
DexOS unter QEMU.
DexOS unter QEMU.
LoseThos unter QEMU.
LoseThos unter QEMU.
MikeOS unter QEMU.
MikeOS unter QEMU.
MonaOS unter QEMU.
MonaOS unter QEMU.
SharpOS unter QEMU.
SharpOS unter QEMU.
Visopsys unter QEMU.
Visopsys unter QEMU.
Whitix unter QEMU.
Whitix unter QEMU.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Exoten

[bearbeiten] Haiku

Download: http://haiku-os.org/downloads
Empfehlung: Standard-PC (Default), 128 MByte RAM, Festplatte: 1 GByte.

Haiku ist ein Open-Source-Projekt mit dem Ziel, dass Betriebssystem BeOS nachzuprogrammieren und zu erweitern. Haiku ist noch in der Alpha-Phase. Um das schlanke und benutzerfreundliche Haiku zu testen, lädt man sich aus dem Download-Bereich das komprimierte ISO-Image herunter und entpackt es. Hier die entsprechenden Linux-Befehle.

Host ~$ wget http://get-haiku.crisu.de/releases/r1alpha3/haiku-r1alpha3-iso.zip
Host ~$ unzip haiku-r1alpha3-iso.zip

Eine virtuelle Festplatte mit zwei GByte ist ausreichend.

Host ~$ qemu-img create -f qcow2 haiku.img 2G

Man startet QEMU mit folgenden Optionen.

Host ~$ qemu-system-x86_64 -enable-kvm -hda haiku.img    \
        -cdrom haiku-r1alpha3.iso -boot d

Nach der Sprach- und Tastaturauswahl beginnt man mit einem Klick auf das Button Installer starten die Installation. Nach dem Lesen der Hinweise geht man zum nächsten Schritt. Zur Partitionierung ist das Button Partitionen einrichten... anzuklicken. In dem Fenster Drive Setup wählt man die virtuelle Festplatte (/dev/disk/ata/0/master/raw) aus und wählt den Menü-Punkt Partition, Initialisieren, Be File System. Nach dem Initialisieren schließt man das Fenster Drive Setup und gibt die virtuelle Festplatte als Zielmedium an. Mit Start beginnt man die Installation. Nach erfolgreicher Installation bootet man die virtuelle Maschine neu.

Host ~$ qemu-system-x86_64 -enable-kvm haiku.img -usb -soundhw all

Es ist zu empfehlen, nach der Konfiguration die virtuelle Maschine herunterzufahren und ein oder mehrere Overlay-Dateien anzulegen.

Host ~$ qemu-img create -b haiku.img -f qcow2 haiku-01.ovl

Gestartet wird QEMU mit folgenden Optionen:

Host ~$ qemu-system-x86_64 -enable-kvm haiku-01.ovl -usb -soundhw all

Software für Haiku findet man unter den URLs http://www.haikuware.com und http://tiltos.com/drupal/. Eine Installationsanleitung findet man unter der URL http://www.haiku-os.org/get-haiku/installation-guide.

[bearbeiten] Syllable Desktop

Download: http://web.syllable.org/pages/get-Syllable.html (Basic CD)
Empfehlung: Standard-PC (Default), ab 32 MByte RAM, Festplatte: 1GByte

Syllable Desktop ist ein schnelles Desktop-Betriebssystem, welches wenig Ressourcen benötigt. Es eignet sich gut für virtuelle Maschinen. Syllable Desktop basiert weder auf Unix, Linux oder einem anderen Betriebssystem. Die Entwicklung des Kernels orientiert sich am POSIX-Standard. Syllable Desktop wird unter der GPL veröffentlicht. Es gibt weiterhin den Syllable Server. Diese Variante basiert auf einen Linux-Kernel und ist nicht binär-kompatibel zum Syllable Desktop. Für Syllable Desktop ist eine virtuelle Festplatte von einem GByte ausreichend.

Host ~$ qemu-img create -f qcow2 Syllable.img 1G

Nachdem man das Image der Installations-CD heruntergeladen und entpackt hat, startet man QEMU mit folgenden Optionen.

Host ~$ qemu-system-x86_64 -enable-kvm -hda Syllable.img \
        -boot d -cdrom SyllableDesktop-0.6.7.i586.iso 

Beim Installationsprogramm ist zu beachten, dass eine englische Tastatur eingestellt ist. Die Installation wird mit der Taste [i] gestartet. Danach erfolgt die Partitionierung der Festplatte.

Press 'i' or 'I' to install now:                i
Do you need to create a new partition? (Y/n)    y

In der Dialogbox wird das Device /dev/disk/ata/hda/raw aktiviert und der Button Partition angeklickt. In der nächsten Dialogbox werden unter /dev/disk/ata/hda/0 in den Spalten jeweils die Werte 63, Syllable – AFS und 2097151 ausgewählt. Anschließend wird die Festplatte formatiert. Da nur eine Partition zur Auswahl steht, ist die nachfolgende Frage mit [a] zu beantworten.

Enter the letter or full path of the partion 
that you would like to install Syllable onto, 
or "ls" to see the partition list again:        a
Are you sure? Type "yes” to continue:           yes

Am Ende der Installation wird der Bootloader GRUB in den Master Boot Record eingerichtet.

The base packet has been installed.             [Enter]
Autogenerating GRUB menu.lst ... done
Press "l" to view the menu.lst file, "e" to edit it manually, 
"?" for an explanation of the menu.lst file, 
or ENTER to continue with the installation:     [Enter]
Press "m" to install GRUB automaticly in the Master Boot Record of 
disk /dev/disk/ata/hda/raw,
Press "p" to install GRUB automaticly on partition /dev/disk/ata/hda/0,
or press ENTER to skip this step:               m
Please press "b" to reboot your computer:       b

Mit folgenden Optionen wird das System gestartet.

Host ~$ qemu-system-x86_64 -enable-kvm -hda Syllable.img 

Man loggt sich als Systemadministrator root mit dem Password root ein. Unter Preferences wird die Bildschirmauflösung, Tastatur und Sprache angepasst. Da per DHCP das Netzwerk automatisch konfiguriert wurde, ist zum Beispiel der Web-Browser Webster sofort verwendbar. Es ist zu empfehlen, nach der Installation und Konfiguration die virtuelle Maschine herunterzufahren und ein oder mehrere Overlay-Dateien anzulegen, um das Basis-Image vor Änderungen zu schützen.

Host ~$ qemu-img create -b Syllable.img -f qcow2 Syllable-01.ovl

Gestartet wird von der Overlay-Datei mit folgenden Optionen:

Host ~$ qemu-system-x86_64 -enable-kvm -hda Syllable-01.ovl 

[bearbeiten] SkyOS

Download: http://www.skyos.org (kostenpflichtige Betaversion)
Empfehlung: Standard-PC (Default), 512 MByte RAM, Festplatte: 2GByte

Zur Zeit ist die weitere Entwicklung von SkyOS unklar. Es gibt Diskussionen SkyOS als Open Source zu veröffentlichen. SkyOS wird wahrscheinlich einen Linux- oder NetBSD-Kernel erhalten.

SkyOS ist ein grafisches Betriebssystem für moderne x86-PCs, dass für den Desktop-Bereich ausgelegt ist. SkyOS basiert weder auf Microsoft Windows, Linux oder Unix. Es wurde von Grund an neu programmiert und steht unter einer proprietären Lizenz. SkyOS besitzt eine POSIX-kompatible Programmierschnittstelle. Zur Zeit ist der Hardware-Support begrenzt. Anhänger des Betriebssystems loben die hohe Geschwindigkeit und die Einfachheit des Systems. Wer sich am kostenpflichtigen Beta-Test beteiligt, erhält später die finale Version kostenlos. Nach dem Anmelden und dem Bezahlen erhält man eine Seriennummer und den Download-Link. Danach entpackt man das RAR-Archiv mit der Installations-CD. Hier die entsprechenden Linux-Befehle.

Host ~$ rar e SkyOS-B6947.rar

Es wird eine virtuelle Festplatte mit einer Größe von 2 GByte angelegt.

Host ~$ qemu-img create -f qcow2 SkyOS.img 2G

Man startet QEMU oder die Kernel-based Virtual Machine mit der virtuellen Festplatte und der Installations-CD.

Host ~$ qemu-system-x86_64 -hda SkyOS.img -cdrom retail.iso -boot d   \
        -m 512  -rtc base=localtime                     \ 
        -soundhw es1370 -vga std                        \
        -usb -net nic,model=rtl8139 -net user

Nachdem man seinen Registrierungsnamen und die Seriennummer eingegeben hat, bootet SkyOS als Live-CD. Man loggt sich als Benutzer admin ohne Passwort ein. Um SkyOS auf die Festplatte zu installieren, klickt man das Icon Install SkyOS an. Danach wählt man die Sprache und das Tastaturlayout aus und bestätigt die Lizenz. Die Partitionierung der Festplatte erfolgt mit dem DiskManager. Dazu wählt man unter Selected harddisk die Option /dev/hd0 aus. Mit dem Button Create Partition legt man eine neue Partition an. Die Größe übernimmt man und wählt als Typ SkyOS. Danach ist ein Neustart notwendig. Nach dem Einloggen in das Live-System klickt man wieder auf das Icon Install SkyOS und arbeitet alle Schritte nochmals bis zur Partitionierung ab. Man wählt die Partition und formatiert diese mit dem Dateisystem SkyFS. Es können Software-Pakete zur Installation ausgewählt werden. Am Ende der Installation wird der Bootloader installiert. Dazu wählt man als Ziel MBR (Master Boot Record) aus. Nach der Installation wird das System neu gestartet.

Host ~$ qemu-system-x86_64 SkyOS.img -m 512 -net nic,model=rtl8139 -net user 
       -rtc base=localtime -soundhw es1370 -vga std -usb

Folgende Optionen sind bei der Kernel-based Virtual Machine anzuwenden.

Host ~$ qemu-system-x86_64 SkyOS.img -m 512 -rtc base=localtime -soundhw es1370 \ 
        -vga std -usb -net nic,model=rtl8139 -net user

Die weitere Konfiguration von SkyOS erfolgt auf einfache Weise mit dem System Manager. Es ist zu empfehlen, nach der Installation und Konfiguration die virtuelle Maschine herunterzufahren und ein oder mehrere Overlay-Dateien anzulegen, um das Basis-Image vor Änderungen zu schützen.

Host ~$ qemu-img create -b SkyOS.img -f qcow2 SkyOS-01.ovl

Gestartet wird von der Overlay-Datei mit folgenden Optionen:

Host ~$ qemu-system-x86_64 SkyOS-01.ovl -m 512 -rtc base=localtime -soundhw es1370 \
        -vga std -usb -net nic,model=rtl8139 -net user 

[bearbeiten] MenuetOS (64-Bit)

Download: http://www.menuetos.net/download.htm
Empfehlung: Standard-PC (Default), CPU: x86 64-bit , 512 MByte RAM, Festplatte: keine

Das Betriebssystem MenuetOS ist vollständig in x86-Assemblersprache geschrieben. Es passt auf eine Diskette. MenuetOS beruht weder auf UNIX noch dem POSIX Standard. Es basiert auch nicht auf einem anderen Betriebssystem. Die 32-Bit-Version wird kaum weiter entwickelt. Daher ist die 64-Bit-Version zu empfehlen. Zum Download wird ein Diskette-Image angeboten. Man lädt dieses Image herunter und entpackt es. Hier die entsprechenden Linux-Befehle.

Host ~$ wget http://www.menuetos.be/download.php?CurrentMenuetOS
Host ~$ unzip download.php?CurrentMenuetOS

Es wird qemu-system-x86_64 mit folgenden Optionen gestartet.

Host ~$ qemu-system-x86_64 -machine type=pc,accel=kvm \
        -fda M6409828.IMG -m 512 -rtc base=localtime  \
        -net user -net nic,model=ne2k_pci 

Mit der Taste [Esc] bearbeitet man die Konfigurationsdatei, um zum Beispiel eine andere Bildschirmauslösung einzustellen. Anschließend drückt man [F5], um das System zu starten. In der Voreinstellung werden Änderungen an der Konfiguration nicht gespeichert. Zur dauerhaften Speicherung wird im Host-System das Disketten-Image eingebunden und die Konfigurationsdatei editiert. Hier als Beispiel die entsprechenden Unix-/Linux-Befehle, die unter dem Benutzer root ausgeführt werden müssen.

Host ~$ sudo mount -o loop M6409828.IMG /mnt

Nach dem Mounten wird die Datei config.mnt mit einem Editor, zum Beispiel vi, bearbeitet. Reicht der Platz auf dem Disketten-Image nicht, ist diese Datei zum Bearbeiten in ein anderes Verzeichnis zu kopieren und nach dem Bearbeiten wieder zurück zu schreiben.

Host ~$ sudo vi /mnt/config.mnt

Um die Bildschirmauflösung anzupassen, wird der Wert hinter screen_resolution verändert. Eine 3 am Ende der Hexadezimalzahl ergibt eine Auflösung von 1024x768 Pixeln.

screen_resolution     = 0x000003   # 1 = 640x480  , 2 = 800x600
                                   # 3 = 1024x768 , 4 = 1280x1024

Das Netzwerk wird wie folgt aktiviert und konfiguriert.

network_card_enable  = 0x00000001  # network card enabled
network_ip           = 0x0f02000a  # 10.0.2.15
network_gateway      = 0x0202000a  # 10.0.2.2
network_subnet_mask  = 0x00FFFFFF  # 255.255.255.0
network_dns          = 0x0302000a  # 10.0.2.3
network_config       = 0x03f80403  # ethernet

Sind alle Änderungen vollzogen, ist das Disketten-Image auszuhängen.

Host ~$ sudo umount /mnt

Es wird qemu-system-x86_64 mit den genannten Optionen gestartet. Es ist zu empfehlen, nach der Konfiguration die virtuelle Maschine herunterzufahren und ein oder mehrere Overlay-Dateien anzulegen.

Host ~$ qemu-img create -b M64-094G.IMG -f qcow2 M64-094G-01.ovl

Gestartet wird von der Overlay-Datei mit folgenden Optionen:

Host ~$ qemu-system-x86_64 -fda M64-094G.ovl -m 512 -rtc base=localtime

[bearbeiten] AROS / Icaros

Website: http://www.aros.org
Download: http://aros.sourceforge.net/download.php#winaros
Download: http://www.icarosdesktop.com (Icaros Desktop LIVE!)

AROS ist ein Desktop-Betriebssystem, das zu AmigaOS 3.1 auf der API-Ebene kompatibel werden soll. Ein Image mit installiertem System wird heruntergeladen und mit 7-Zip entpackt.

Host ~$ wget http://amidevcpp.amiga-world.de/WinAros/WinArosHD.7z
Host ~$ p7zip -d WinArosHD.7z
Host ~$ qemu-system-x86_64 WinArosHD.img

Icaros Desktop LIVE! ist eine Live-CD mit Installationsprogramm.

Host ~$ wget 

http://www.icarosdesktop.com/icarosfiles/IcarosLive_1_3_2.7z.exe

Host ~$ mv IcarosLive_1_3_2.7z.exe IcarosLive_1_3_2.7z
Host ~$ p7zip -d IcarosLive_1_3_2.7z
Host ~$ qemu-img create -f qcow2 Icaros-Desktop.img 5G
Host ~$ qemu-system-x86_64 -m 192 -net nic,model=pcnet -net user -rtc base=localtime \ 
        -hda Icaros-Desktop.img -cdrom Live/icaros-pc-i386.iso -boot d

Zur Installation klick man auf das Icon Install Aros. Nach der Partitionierung der Festplatte muss das System neu gestartet werden. Danach klickt man erneut auf Install Aros und setzt die Installation fort. Nach der Installation verwendet man diese Optionen:

Host ~$ qemu-system-x86_64 -m 192 -net nic,model=pcnet -net user -rtc base=localtime \ 
        -hda Icaros-Desktop.img 

Weiterhin gibt es Icaros Desktop (http://ve.icarosdesktop.org). Dies ist eine AROS-Appliance für VMware mit dem Web-Browser OWB und anderer Software.

[bearbeiten] BOS

Website: http://bos.asmhackers.net

Das Ziel von BOS ist Einfachheit. BOS ähnelt DOS.

Host ~$ wget http://bos.asmhackers.net/downloads/bos_0.04_img.zip
Host ~$ unzip bos_0.04_img.zip
Host ~$ qemu-system-x86_64 -fda bos_0.04.img -rtc base=localtime -m 4

[bearbeiten] Cosmos

Website: http://cosmos.codeplex.com

Cosmos ist ein in C# geschriebenes Betriebssystem.

Host ~$ wget http://gocosmos.org/Vault/Cosmos-Ms1.zip
Host ~$ unzip Cosmos-Ms1.zip
Host ~$ qemu-system-x86_64 -cdrom Cosmos.iso

[bearbeiten] JNode

Download: http://www.jnode.org/download_latest

JNode ist ein in Java implementiertes Betriebssystem. Ein Quickstart befindet sich unter der URL http://www.jnode.org/node/798 und eine Anleitung zum Betreiben unter QEMU ist unter der URL http://www.jnode.org/node/2750 verfügbar.

Host ~$ wget \ 
http://prdownloads.sourceforge.net/jnode/jnode-x86-0.2.8.iso.gz
Host ~$ gunzip jnode-x86-0.2.8.iso.gz
Host ~$ qemu-system-x86_64 -cdrom jnode-x86-0.2.8.iso -vga std -m 768

Bei älteren QEMU-Versionen sind folgende Optionen anzuwenden.

Host ~$ qemu-system-x86_64 -cdrom jnode-x86-0.2.8.iso -vga std -m 768  \ 
        -no-kvm -net none -no-acpi

[bearbeiten] LoseThos

Website: http://www.losethos.com

LoseThos ist ein kleines in C implementiertes 64-Bit-Betriebssystem. Auch die Shell-Syntax basiert auf der Programmiersprache C.

Host ~$ wget http://www.losethos.com/LTCD.ISO
Host ~$ qemu-system-x86_64 -cdrom LTCD.ISO -m 512 \ 
        -net none -soundhw pcspk -boot d

[bearbeiten] MikeOS

Download: http://mikeos.berlios.de/#download
Doku: http://mikeos.berlios.de/handbook.html

MikeOS ist ein minimalistisches Betriebssystem. Es ist ähnlich zu DOS.

Host ~$ wget http://download.berlios.de/mikeos/mikeos-2.0.0.tar.gz
Host ~$ tar xzvf mikeos-2.0.0.tar.gz
Host ~$ cd mikeos-2.0.0/disk_images
Host ~$ qemu-system-x86_64 -cdrom mikeos.iso -rtc base=localtime

[bearbeiten] MonaOS

Website: http://www.monaos.org

MonaOS ist ein einfaches Betriebssystem.

Host ~$ tar unzip mona-0.3.0alpha9-qemu-0.8.2-windows.zip
Host ~$ cd mona-0.3.0alpha9-qemu-0.8.2-tap-windows
Host ~$ qemu-system-x86_64 -cdrom mona.iso -fda mona.img -boot d -soundhw pcspk

[bearbeiten] SharpOS

Website: http://www.sharpos.org
Doku: http://www.sharpos.org/redmine/wiki/3/Howto_Debug_with_QEmu

SharpOS ist ein auf .NET-Technologien basiertes Betriebssystem.

Host ~$ tar xjvf SharpOS-0.0.1.tar.bz2
Host ~$ qemu-system-x86_64 -fda SharpOS-0.0.1/DiskImages/SharpOS.img

[bearbeiten] Visopsys

Website: http://www.visopsys.org

Ein kleines Betriebssystem mit einem Partitionierungstool und anderen Applikationen.

Host ~$ wget \ 
http://visopsys.org/files/visopsys/visopsys-0.7_PRE-iso.zip
Host ~$ unzip visopsys-0.7_PRE-iso.zip
Host ~$ qemu-system-x86_64 -cdrom visopsys-0.7_PRE.iso -m 16

[bearbeiten] Whitix

Website: http://www.whitix.org/download.php

Whitix ist ein einfaches Betriebssystem.

Host ~$ wget http://www.whitix.org/downloads/whitix-current.iso
Host ~$ qemu-system-x86_64 -cdrom whitix-current.iso

<<<|###| >>>

Von „http://qemu-buch.de/de/index.php/QEMU-KVM-Buch/_Gast-Systeme/_x86-Architektur/_Exoten

Diese Seite wurde bisher 22.672 mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt am 18. April 2012 um 05:59 Uhr geändert. Inhalt ist verfügbar unter der GNU Free Documentation License 1.2.


Finden

Blättern

News

Deutsch
Weitersagen
Bestellen
Tipps für Autoren
Autoren
Impressum


English
Order
Recommendation
The Authors
Contact



Letzte Änderungen
Twitter


Ändern
Seite bearbeiten
Bearbeitungshilfe
Seitenoptionen
Diskussion
Kommentar hinzufügen
Druckversion
Seitendaten
Versionen
Links auf diese Seite
Änderungen an verlinkten Seiten
Meine Seiten
Anmelden
Spezialseiten
Neue Seiten
Dateiliste
Statistik
Kontakt
Mehr …