QEMU PowerPC-Architektur qemu-system-ppc qemu-system-ppc64, Linux Debian download iso installation
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[bearbeiten] PowerPC-Architektur
Die Emulation der PowerPC-Architektur ermöglichen die Befehle qemu-system-ppc, qemu-system-ppc64 und qemu-system-ppcemb.
[bearbeiten] Debian GNU/Linux 4.0 (Etch)
Download: http://www.oszoo.org/wiki/index.php/Debian_Etch_ppc_%28PowerPC%29_-_Qemu_Ready
Empfehlung: PowerPC-Architektur, 256 MByte RAM, Festplatte: ab 3 GByte.
Debian ist für elf Prozessorarchitekturen erhältlich. Als Beispiel dient hier die PPC-Plattform. Ein bereits installiertes System kann vom FreeOsZoo heruntergeladen und entpackt werden. Hier die entsprechenden Unix-/Linux-Befehle:
Host ~$ wget \ http://www.oszoo.org/images/qemu-ppc-debian-etch-image.tar Host ~$ tar xvf qemu-ppc-debian-etch-image.tar Host ~$ cd qemu-ppc-debian-etch-image
Gestartet wird die virtuelle Maschine mit dem Skript run-qemu-ssh.
Host ~$ ./run-qemu-ssh
Nach dem Booten loggt man sich mit dem Benutzer root und dem Passwort: root ein. Da in dem Skript ein Port-Redirect zum SSH-Port konfiguriert wurde, ist ein Einloggen per SSH möglich.
Host ~$ ssh root@localhost -p 22000
Es ist zu empfehlen, nach der Installation und Konfiguration die virtuelle Maschine herunterzufahren und in das Format qcow2 zu konvertieren.
Host ~$ qemu-img convert debian-ppc-qemu.qcow \
-O qcow2 debian-ppc-qemu.qcow2
Weiterhin sind ein oder mehrere Overlay-Dateien anzulegen, um das Basis-Image vor Änderungen zu schützen.
Host ~$ qemu-img create -b debian-ppc-qemu.qcow2 \
-f qcow2 debian-ppc-qemu-qcow2-01.ovl
Gestartet wird von der Overlay-Datei mit folgenden Optionen:
Host ~$ qemu-system-ppc -rtc base=localtime -M prep -m 256 \
-kernel zImage.prep -hda debian-ppc-qemu-qcow2-01.ovl \
-net nic -net user,hostfwd=tcp::22000-:22