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VMware Player 3, vmplayer, download installation images vmware-tools converter

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Abbildung: http://www.easyvmx.com (1)
Abbildung: http://www.easyvmx.com (1)
Abbildung: http://www.easyvmx.com (2)
Abbildung: http://www.easyvmx.com (2)
Abbildung: Dank QEMU läuft ReactOS im VMware-Player.
Abbildung: Dank QEMU läuft ReactOS im VMware-Player.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] VMware Player 3

Download: http://www.vmware.com/products/player/

VMware Player (Fa. VMware Inc.) basiert auf der Native Virtualization und ermöglicht auf Computern mit x86- oder x86-64-Prozessoren mehrere virtuelle Maschinen für eben diese Prozessoren zu nutzen. VMware Player läuft unter Linux und Windows. Der kostenlose VMware Player bietet die Möglichkeit, virtuelle Maschinen, die mit VMware Workstation, VMware Server oder ESX Server angelegt wurden, zu betreiben. Ab VMware Player 3 lassen sich virtuelle Maschinen anlegen. Weiterhin sind keine Snapshots möglich und die virtuelle Hardware lässt nicht mit der GUI ändern. Ein Editieren der Konfigurationsdatei (.vmx) einer virtuellen Maschine passt die virtuelle Hardware an. Den VMware Player lässt sich nicht parallel zur VMware Workstation oder -Server betreiben.

[bearbeiten] Installation

Die Installation unter Linux ist selbsterklärend. Dabei werden spezielle Kernel-Module installiert. Falls es Probleme mit der System-Zeit im Gast-System gibt, muss das Host-System mit der Boot-Option acpi=off gestartet werden.

# /boot/grub/menu.lst
...
title         Debian GNU/Linux, kernel 2.6.8-smp mit acpi=off
root          (hd0,0)
kernel        /vmlinuz-2.6.8-smp root=/dev/hda3 ro acpi=off
initrd        /initrd.img-2.6.8-smp
savedefault
boot
...

Für die Installation unter Microsoft Windows wird das Installationsprogramm heruntergeladen und gestartet. Unter Microsoft Windows Vista sind dabei die üblichen Sicherheitsabfragen zu beantworten. Man folgt den Schritten des Wizards. Nach der Installation ist ein Reboot nötig.

[bearbeiten] Anlegen von virtuellen Maschinen

Neben dem integrierten Wizard zum Anlegen von virtuellen Maschinen kann man auch kostenlose Tools, wie zum Beispiel qemu-img (siehe http://qemu-buch.de/d/Speichermedien/_Festplatten-Images_anderer_Virtualisierungssoftware) und der ubuntu-vm-builder (siehe http://qemu-buch.de/d/Managementtools/_libvirt-Tools) verwenden. Von der URL http://www.vmware.com/appliances/ lassen sich installierte virtuelle Maschinen (Virtual Appliances) herunterladen.

[bearbeiten] Starten von virtuellen Maschinen

Wenn man eine VMware-Konfigurationsdatei (*.vmx) öffnet, startet der VMware Player die virtuellen Maschine. Um die Kontrolle über das System zu haben, muss man in das Fenster der virtuellen Maschine klicken oder es durch die Tastenkombination [Ctrl]+[G] auswählen. Um wieder auf den Desktop des Host-Systems zurückzukehren, ist die Tastenkombination [Ctrl]+[Alt] nötig.

[bearbeiten] Links


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Diese Seite wurde bisher 3.593 mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt am 3. Dezember 2009 um 18:42 Uhr geändert. Inhalt ist verfügbar unter der GNU Free Documentation License 1.2.


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