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VMware Workstation 8, Download, Serial Number, ACE, import xp-mode, vmware-vdiskmanager

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Die VMware Workstation.
Die VMware Workstation.
Neue virtuelle Maschine: 1. Schritt.
Neue virtuelle Maschine:
1. Schritt.
Neue virtuelle Maschine: 2. Schritt.
Neue virtuelle Maschine:
2. Schritt.
Neue virtuelle Maschine: 3. Schritt.
Neue virtuelle Maschine:
3. Schritt.
Neue virtuelle Maschine: 4. Schritt.
Neue virtuelle Maschine:
4. Schritt.
Neue virtuelle Maschine: 5. Schritt.
Neue virtuelle Maschine:
5. Schritt.
Neue virtuelle Maschine: 6. Schritt.
Neue virtuelle Maschine:
6. Schritt.
Neue virtuelle Maschine: 7. Schritt.
Neue virtuelle Maschine:
7. Schritt.
Neue virtuelle Maschine: 8. Schritt.
Neue virtuelle Maschine:
8. Schritt.
Die VMware Workstation mit virtuellen Maschinen.
Die VMware Workstation mit virtuellen Maschinen.
VMware-Workstation und VMware Player laufen gleichzeitig.
VMware-Workstation und VMware Player laufen gleichzeitig.
VMware-Workstation – Der Snapshot-Manager.
VMware-Workstation –
Der Snapshot-Manager.
VMware Virtual Network Editor.
VMware Virtual Network Editor.
Das BIOS der VMware Workstation.
Das BIOS der VMware Workstation.
VMware Workstation 5.5 Disk Mount Utility - Konsole.
VMware Workstation 5.5 Disk Mount Utility - Konsole.
Neues Team – Schritt 1.
Neues Team – Schritt 1.
Neues Team – Schritt 2.
Neues Team – Schritt 2.
Neues Team – Schritt 3.
Neues Team – Schritt 3.
Neues Team – Schritt 4.
Neues Team – Schritt 4.
Das neues Team wird gestartet.
Das neues Team wird gestartet.
VMware Workstation 5.5 Disk Mount Utility – Schritt 1.
VMware Workstation 5.5 Disk Mount Utility –
Schritt 1.
VMware Workstation 5.5 Disk Mount Utility – Schritt 2.
VMware Workstation 5.5 Disk Mount Utility –
Schritt 2.
CCleander reinigt Microsoft Windows.
CCleander reinigt Microsoft Windows.
Autoruns.
Autoruns.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] VMware Workstation 8

Download: http://www.vmware.com/products/workstation/index.html (30 Tage Demo-Version nach Registrierung)

Die kostenpflichtige VMware Workstation (Fa. VMware Inc.) basiert auf der Native Virtualization und unterstützt die Full Virtualization. Er ermöglicht auf Computern mit x86- oder x86-64-Prozessoren mehrere virtuelle Maschinen für diese Prozessoren zu nutzen. Die Installation unterstützter Gast-Systeme ist komfortabel mit Easy Install möglich. Unter Microsoft Windows 7 kann die VMware Workstation den XP-Mode importieren. Die VMware Workstation unterstützt das Open Virtualization Format (OVF) und Open Virtual Appliances (OVA). Die VMware Workstation kann virtuelle Maschinen von Microsoft Virtual PC und Microsoft Virtual Server öffnen und betreiben. Weiterhin unterstützt die VMware Workstation Images von Symantec Backup Exec System Recovery (ehemals LiveState).

Von virtuellen Maschinen kann eine Kopie (Clone) erzeugt werden. VMware Workstation unterstützt das Anlegen von Snapshots und eine Team-Funktion. Die Team-Funktion ermöglicht virtuelle Maschinen zu gruppieren und mit virtuelle Netzwerken zu verbinden. Mit der Funktion Unity laufen die Anwendungen des Gast-Systems nahtlos direkt auf dem Desktop des Host-Systems. Copy & Paste ist zwischen Host- und Gast-System möglich. Drag & Drop von Dateien zwischen Host- und Gast-System wird unterstützt. Die VMware Workstation unterstützt Aero-Desktop von Microsoft Windows 7. Im Gast-System druckt man direkt auf die am Host-System angeschlossenen Drucker. VMware Workstation unterstützt das Anlegen von Paketen mit virtuellen Maschinen für das kostenpflichtige VMware ACE (Assured Computing Environment). Diese virtuellen Maschinen und der dazu verteilte VMware Player werden mit Sicherheitsrichtlinien versehen und können über einen ACE Management Server zentral verwaltet werden. Weiterhin lassen sich portable virtuelle Maschinen für USB-Speichermedien erzeugen. VMware Workstation läuft unter Linux und unter Microsoft Windows. Unter 32-Bit-Windows-Versionen lässt sich die VMware Workstation nicht parallel mit VMware Server betreiben.

Möglicherweise wird es Probleme mit der Unterstützung von VMware Workstation unter Microsoft Windows 8 geben, da Microsoft Windows 8 bereits als virtuelle Maschine unter Hyper-V läuft.

[bearbeiten] Installation

Zur Installation ist ein kostenpflichtiger Lizenzschlüssel käuflich zu erwerben. Es besteht die Möglichkeit diese Software 30 Tage lang zu testen. Dazu ist ein Lizenz-Schlüssel für die Evaluierungsversion unter der URL http://www.vmware.com/downloads/ws/eval.html anzufordern. Die Eingabe der Seriennummer ist auch über das Menü Help, Enter Serial Number möglich.

[bearbeiten] Microsoft Windows

Nach dem Herunterladen startet man die Datei vmware-workstation-full-*.exe. Im Schritt Setup-Type wählt man Typical aus. Danach wird das Zielverzeichnis C:\Programme\VMware\VMware Workstation\ vorgegeben. Mit Change lässt sich diese Einstellung ändern. Anschließend wird gefragt, ob Shortcuts für den bequemen Aufruf angelegt werden sollen. Auch diese Einstellungen brauchen nicht geändert werden. Am Ende der Installation ist die Seriennummer einzugeben. Zum Schluss ist Microsoft Windows neu zu starten. Aufgerufen wird die VMware Workstation über das Menü Start, Alle Programme, VMware, VMware Workstation.

Um unter Microsoft Windows CDs und DVDs als Image zu importieren, ist Zusatz-Software notwendig. Die meisten CD/DVD-Brennprogramme unterstützen das Importieren von CD/DVDs. Ein kostenloses Programm ist ImgBurn (http://www.imgburn.com). Man lädt das Installationsprogramm SetupImgBurn_*.exe von der Website herunter und startet es. Nach dem Start des Programms wählt man Create image file from disc, um ein ISO-Image der Installations-CD/DVD anzulegen.

[bearbeiten] Linux

Zur Installation sind die Kernel-Header-Quellen und die Entwicklungstools notwendig (Beispiel Ubuntu 9.04).

Host ~$ sudo apt-get install linux-headers-`uname -r` gcc make build-essential

Es ist die neueste Version der VMware Workstation (32- oder 64-Bit) herunterzuladen. Die grafische Installation wird wie folgt gestartet.

Host ~$ chmod +x ./Vmware-Workstation-Full-7.*.bundle
Host ~$ gksudo bash ./Vmware-Workstation-Full-7.*.bundle

Die Installation ist selbsterklärend. Es werden spezielle Kernel-Module installiert. Anschließend wird VMware Workstation aufgerufen.

Host ~$ /usr/bin/vmware &

Das Importieren von CD/DVDs wird unter der URL http://qemu-buch.de/d/Speichermedien/_Images_anlegen beschrieben.

[bearbeiten] Konfiguration

Über den Menü-Punkt Edit, Preferences wird VMware Workstation konfiguriert. Unter dem Reiter Workspaces wird das Verzeichnis vorgegeben, in dem neue virtuelle Maschinen gespeichert werden. Unter dem Reiter Hot Keys wird die Tastenkombination eingestellt, mit der man die Maus aus dem Fenster der virtuellen Maschine befreit (Default: [Strg]+[Alt]).

[bearbeiten] Anlegen von virtuellen Maschinen

In der VMware Workstation wird mit dem Icon New Virtual Machine ein Wizard zum Anlegen einer neuen virtuellen Maschine gestartet. Im ersten Schritt ist Typical und dann das Installationsmedium auszuwählen. Mit Installer disc wird eine im Host-System eingelegte CD/DVD verwendet. In diesem Beispiel erfolgt die Installation von Ubuntu mit einem ISO-Image. Die ISO-Datei ist dazu mit Installer disc image file auszuwählen. Für unterstützte Gast-Systeme verwendet die VMware Workstation eine Technik namens Easy Install. Dabei erfolgt die Installation weitestgehend automatisch. Bei Ubuntu fragt Easy Install am Anfang nur nach dem anzulegenden Benutzer. Im nächsten Schritt ist der Name der virtuellen Maschine und das Zielverzeichnis anzugeben. Anschließend ist die Größe der virtuellen Festplatte vorzugeben. Größere Platten sind besser in mehreren Teilen anzulegen. In der Übersicht am Ende des Wizards lässt sich mit Customize Hardware die virtuelle Hardware anpassen. Mit dem Button Finish startet man die Installation des Gast-Systems in der virtuellen Maschine. Die Nachfrage nach der Installation der VMware-Tools ist positiv zu beantworten. Die neue virtuelle Maschine wird links unter Favorites aufgelistet. Gestartet wird die virtuelle Maschine über den Menü-Punkt VM, Power, Power On. Um die Kontrolle über das Gast-System zu haben, muss man in das Fenster der virtuellen Maschine klicken. Um wieder auf den Desktop des Host-Systems zurückzukehren, ist die Tastenkombination [Strg]+[Alt] nötig.

Wird eine virtuelle Machine oft verwendet, richtet man eine Schnellstart-Verknüpfung ein. Dazu klickt man mit der rechten Maus-Taste auf den Windows-Desktop und wählt Neu, Verknüpfung. Über Durchsuchen wählt man die VMX-Datei der gewünschten virtuellen Maschine aus. Diese befinden sich meist in Eigene Dateien\My Virtual Machines. Anschließend ist diese Verknüpfung zu benennen. Mit einem Doppelklick auf die Verknüpfung startet man die virtuelle Maschine.

[bearbeiten] Virtual Appliances

Fertig installierte virtuelle Maschinen (Virtual Appliances) lassen sich von der URL http://www.vmware.com/appliances/ herunterladen. Man sucht entweder in den Kategorien, zum Beispiel Operating Systems, oder über das Suchfeld. Nach dem Herunterladen wird das Archiv entpackt. Importieren lässt sich die gewünschte virtuelle Maschine entweder über File, Open oder File, Import or Export. Mit File, Open erfolgt der Import schneller, da Default-Werte genommen werden. Bei File, Import or Export wird ein Wizard gestartet. In dem Wizard wählt man bei Source Type den Punkt Virtual Appliance aus.

[bearbeiten] Virtuellen Maschinen anderer Virtualisierer und Emulatoren

Virtuelle Maschinen anderer Virtualisierer und Emulatoren werden entweder über File, Open oder File, Import or Export importiert. Mit File, Open erfolgt der Import schneller, da Default-Werte genommen werden. Bei File, Import or Export wird ein Wizard gestartet. In dem Wizard wählt man bei Source Type den Punkt Other aus. Im nächsten Schritt ist die entsprechende Datei zu öffnen. Werden virtuelle Maschinen von Microsoft Virtual PC oder Microsoft Virtual Server geöffnet, generiert die VMware Workstation eine neue VMX-Datei. Die originale VMC-Datei bleibt unverändert. Werden Images von Symantec Backup Exec System Recovery geöffnet, generiert VMware Workstation eine neue VMX-Datei. Das originale Image bleibt unverändert. Außer bei den Formaten .ovf und .ova werden dabei Linked Clones angelegt. Bei den Formaten .ovf und .ova werden Full Clones generiert. Microsoft Windows als Gast-System erkennt nach dem Import beim Booten neue Hardware und installiert dafür Standardtreiber. Danach ist ein Neustart des Gast-Systems notwendig.

Mit qemu-img (siehe http://qemu-buch.de/d/Speichermedien/_Festplatten-Images_anderer_Virtualisierungssoftware) und ubuntu-vm-builder (siehe http://qemu-buch.de/d/Managementtools/_libvirt-Tools/_Die_Managementtools) können auch virtuelle Maschinen angelegt und konvertiert werden.

[bearbeiten] XP-Mode importieren

Der XP-Mode von Microsoft Windows 7 Professional, Ultimate und Enterprise ist ein kostenloses Image mit einem angepassten Windows XP Professional. Diese virtuelle Maschine wird normalerweise mit Microsoft Virtual PC 2007 betrieben. Nach der Installation der VMware Workstation ist der XP-Mode von der URL http://www.microsoft.com/windows/virtual-pc/download.aspx herunterzuladen. Anschließend ist der XP-Mode durch Aufruf der Datei WindowsXPMode_de-de.exe zu installieren. Nach der Installation wird der XP-Mode in der VMware Workstation mit File, Import Windows XP Mode VM importiert. Die VMware Workstation findet den XP-Mode und benennt die neue virtuelle Maschine mit Windows XP-Mode. Nach dem Start dieser virtuellen Maschine sind die VMware-Tools zu installieren.

[bearbeiten] Physical-to-Virtual (P2V)

Das Umwandeln von realen Computern in virtuelle Maschinen nennt man Physical-to-Virtual (P2V). Ein entsprechender Wizard wird über das Menü File, Import or Export gestartet. Dabei ist bei Source Type der Punkt Physical Computer auszuwählen. Im nächsten Schritt wird angegeben, ob es der lokale oder ein anderer Computer ist. Ist es ein Remote-Computer, ist deren Name oder IP-Adresse und die Zugangsdaten anzugeben. Anschließend sind die zu kopierenden Speichermedien auszuwählen. Im nächsten Schritt ist das Ziel-System vorzugeben. Zum Schluss ist der Name und Speicherort der virtuellen Maschine zu definieren.

Alternativ wird der VMware vCenter Converter für eine P2V-Migration eingesetzt. Eine Beschreibung findet man unter der URL http://qemu-buch.de/d/Anhang/_Weitere_Virtualisierer_und_Emulatoren/_VMware-Player.

[bearbeiten] VMware-Tools

Falls noch nicht geschehen, sind die VMware-Tools zu installieren. Dies ist ein CD-Image mit diversen Treibern. Damit lassen sich zum Beispiel höhere Bildschirmauflösungen einstellen. Eine gemeinsame Zwischenablage wird verwendet. Ein weiterer Vorteil ist der unkomplizierte Wechsel des Maus-Zeigers zwischen dem Desktop und dem Fenster der virtuellen Maschine. Die Installation wird in der laufenden virtuellen Maschine über den Menüpunkt VM, Install VMware Tools eingeleitet. Dabei wird die virtuelle CD in das virtuelle CD-Laufwerk des Gast-Systems eingelegt. Das CD-Image mit den VMware-Tools wird bei der ersten Verwendung von der VMware-Website herunter geladen. Weitere Informationen findet man unter der URL http://www.vmware.com/support/pubs/.

[bearbeiten] Windows-Gast-Systeme

Bei Microsoft Windows wird in der Regel beim Einlegen der virtuellen CD die Datei setup.exe automatisch aufgerufen. Unterbleibt der automatische Start, so ist manuell im Datei-Manager die Datei setup.exe zu starten. Es ist die Installationsart Typisch auszuwählen. Anschließend ist das Gast-System neu zu starten. Um eine höhere Bildschirmauflösung im Gast-System einzustellen, klickt man mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle auf dem Windows-Desktop. Unter dem Reiter Einstellungen konfiguriert man die Bildschirmauflösung.

[bearbeiten] Linux-Gast-Systeme

Unter Unix/Linux als Gast-System wird diese CD-ROM eingebunden. Dies erfolgt normalerweise automatisch. Das Tar-Archiv ist zu entpacken und das Skript vmware-install.pl aufzurufen. Es sind die Kernel-Header und die Entwicklungstools notwendig. Unter Ubuntu sind folgende Befehle einzugeben. Nach jedem Kernel-Update ist das Skript vmware-install.pl erneut auszuführen.

Gast ~$ sudo cp /media/cdrom1/VMwareTools* .
Gast ~$ sudo umount /dev/cdrom
Gast ~$ tar xzvf VmwareTools*.tar.gz
Gast ~$ cd vmware-tools-distrib
Gast ~$ sudo ./vmware-install.pl -d

[bearbeiten] Steuerung der laufenden virtuellen Maschine

Funktionen zur Steuerung der laufenden Maschine findet man im Menü VM. Zum Beispiel sendet man dem Gast-System die Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[Enf] mit dem Menü-Punkt VM, Send Ctrl+Alt+Del.

[bearbeiten] Vollbild

Damit das Fenster der virtuellen Maschine den gesamten Bildschirm ausfüllt, ist der Menü-Punkt View, Full Screen oder die Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[Enter] aufzurufen. Mit einer kleinen Leiste am oberen Bildschirmrand lässt sich die virtuelle Machine steuern. Mit dem Menü-Punkt View, Quick Switch oder [F11] unter dem Reiter Home füllt die virtuelle Maschine auch den gesamten Bildschirm aus. Allerdings bleiben am oberen Rand die Reiter zum Umschalten zwischen den virtuellen Maschinen.

[bearbeiten] Unity

Die Unity-Funktion lässt den Desktop des Gast-Systems mit dem Desktop des Host-Systems verschmelzen. Die Anwendungen des Gast-Systems laufen als Fenster im Host-System. Die Unity-Funktion steht nach der Installation der VMware-Tools zur Verfügung. In der laufenden virtuellen Maschine wird Unity über das Menü View, Unity aktiviert. Das Start-Menü des Gast-Systems wird über die Tastenkombination [Strg]+[Shift]+[V] aktiviert.

[bearbeiten] Shutdown, Restart Guest, Suspend, Reset, Power Off und Pause

Über den Menü-Punkt VM, Power sind die Befehle Reset, Suspend und Power Off verfügbar. Reset und Power Off sollten nicht verwendet werden, sonst droht Datenverlust. Sind die VMware-Tools installiert, fährt man die virtuelle Maschine mit dem Menü-Punkt VM, Shut Down Guest sauber herunter. Ein Neustart ist mit dem Menü-Punkt VM, Restart Guest einzuleiten. Bei Suspend wird der Zustand der virtuellen Maschine gespeichert, bevor sie beendet wird. Beim nächsten Start wird dieser gespeicherte Zustand wieder hergestellt. Mit VM, Pause hält man die virtuelle Maschine an oder lässt sie weiterlaufen.

[bearbeiten] Zugriff aus Wechselmedien

Wechselmedien, wie zum Beispiel CD/DVD-ROMs, Disketten und USB-Sticks, werden der virtuellen Maschine über den Menü-Punkt VM, Removable Devices zur Verfügung gestellt.

[bearbeiten] Bildschirmfotos und -videos

Mit dem Menü-Punkt VM, Capture Screen wird ein Bildschirmfoto des Gast-Systems in die Zwischenablage kopiert. Über den Menü-Punkt Edit, Preferences wird unter dem Reiter Workspaces ein anderes Ziel vorgegeben. Mit dem Menü-Punkt VM, Capture Movie wird eine Video-Aufzeichnung gestartet. Diese wird als AVI-Datei unter Eingene Dateien, Eigene Videos abgelegt. Beendet wird die Aufzeichnung mit VM, Stop Movie Capture.

[bearbeiten] Snapshots

Snapshots speichern die Zustände der gesamten virtuellen Maschine (CPU, Speicher, Devices und beschreibbare Disks). Auf diese Weise können Änderungen am System rückgängig gemacht werden. Ein Snapshot wird in der laufenden virtuellen Maschine über den Menü-Punkt VM, Snapshot, Take Snapshot angelegt. Dabei ist der Snapshot zu benennen. Optional wird eine Beschreibung unter Description eingegeben. Snapshots werden im Snapshot Manager verwaltet. Der Aufruf erfolgt über VM, Snapshot, Snapshot Manager. Um den Zustand eines Snapshots wieder herzustellen, wählt man diesen aus und klickt auf Go To. Da Sicherungspunkte viel Speicherplatz benötigen, sind nicht mehr benötigte Sicherungspunkte mit Delete zu löschen. Über Auto Protect lassen sich automatisch Snapshots in bestimmten Zeitabständen anlegen.

[bearbeiten] Clone

Über den Menü-Punkt VM, Clone wird eine heruntergefahrene virtuelle Maschine kopiert. Dabei kann der aktuelle Zustand oder der Zustand eines Snapshots verwendet werden. Alternativ wird ein Clone im Snaphot Manager über das Button Clone generiert. Das Kopieren kann auf zwei Arten geschehen. Bei einem vollen Clone (Create a full clone) wird eine echte, unabhängige Kopie erstellt. Bei einem verlinkten Clone (Create a linked clone) dient die ursprüngliche virtuelle Maschine beziehungsweise deren Snapshot die Basis für die neue Maschine. Dies ist vergleichbar mit den Overlay-Dateien von QEMU (siehe http://qemu-buch.de/d/Speichermedien/_Images_anlegen). Ein verlinkter Clone kann nur zusammen mit der originalen virtuellen Maschine betrieben werden. Der verlinkte Clone wird schneller erstellt, bietet aber eine schlechtere Perfomance.

[bearbeiten] Hardware-Konfiguration der virtuellen Maschine

Zur Konfiguration sollte die virtuelle Maschine heruntergefahren sein. Die entsprechende Dialogbox ruft man über das Menü VM, Settings auf. Unter dem Reiter Hardware wird die virtuelle Hardware konfiguriert. Neue Hardware wird mit dem Button Add hinzugefügt. Dabei hilft ein Wizard. Unterstützte Linux- und Windows-Gast-Systeme können direkt auf die Drucker des Host-Systems drucken. Dazu ist Add, Virtual Printer zu verwenden. Das Gast-System konfiguriert die Drucker automatisch.

[bearbeiten] Memory

Die Größe des Arbeitsspeichers (RAM) der virtuellen Maschine wird hier konfiguriert.

[bearbeiten] Prozessors

Es ist die Anzahl der zu emulierenden CPUs vorzugeben (SMP). Die Einstellungen unter Virtualization engine brauchen normalerweise nicht geändert werden. Für spezielle Gast-Systeme und Testumgebungen wird die Art der Virtualisierung/Emulation angepasst.

Preferred mode:

[bearbeiten] Hard Disk

Unter Utilities stehen folgende Funktionen zur Verfügung:

Unter Advanced lässt sich das Verhalten der virtuellen Festplatte vorgeben.

[bearbeiten] CD/DVD

Ein ISO-Image oder das CD/DVD-Laufwerk des Host-Systems kann dem Gast-System zur Verfügung gestellt werden. Connect at power on ist zu aktivieren.

[bearbeiten] Floppy

Ein Image oder das Disketten-Laufwerk des Host-Systems kann dem Gast-System zur Verfügung gestellt werden. Connect at power on ist zu aktivieren.

[bearbeiten] Network Adapter

Es stehen folgende Netzwerktypen zur Auswahl.

Nach der Installation der VMware Workstation werden zwei neue VMware-Netzwerkkarten eingerichtet. Unter Linux informiert der Befehl ifconfig über diese Adapter. Unter Microsoft Windows ist dazu die Systemsteuerung aufzurufen (Start-Menü, Systemsteuerung). Unter System, Reiter Hardware öffnet man den Geräte-Manager. Unter Netzwerkadapter werden die beiden VMware-Netzwerk-Adapter VMnet1 und VMnet8 aufgelistet.

Die Konfiguration der virtuellen Netzwerke erfolgt mit dem Virtual Network Editor. Der Aufruf erfolgt über das Menü Edit, Virtual Network Editor oder über das Windows-Menü Start, Alle Programme, VMware, Virtual Network Editor. Es lassen sich die Netzwerke für jeden virtuellen Netzwerkadapter einrichten. Dazu gehören der Netzwerktyp (Bridged, NAT, Host-Only), der IP-Bereich und der interne DHCP-Server. Änderungen haben Einfluss auf alle an dem virtuellen Netzwerkadapter angeschlossenen virtuellen Maschinen.

[bearbeiten] USB Controller
[bearbeiten] Sound Card

Die Sound-Ausgabe lässt sich deaktivieren oder eine andere Soundkarte konfigurieren.

[bearbeiten] Display

Es lässt sich die 3D-Beschleunigung aktivieren (Accelerate 3D graphics). Weiterhin wird die Anzahl der Monitore und deren Auflösung eingestellt.

[bearbeiten] Weitere Konfigurationen der virtuellen Maschine

Zur Konfiguration muss die virtuelle Maschine heruntergefahren sein. Die entsprechende Dialogbox ruft man über das Menü VM, Settings auf. Unter dem Reiter Options stehen folgende Funktionen zur Verfügung:

[bearbeiten] General

Hier kann der Name der virtuellen Maschine, die Betriebssystemvorgabe und der Speicherort geändert werden.

[bearbeiten] Power

Der automatische Vollbildmodus nach dem Start ist aktivierbar. Weiterhin kann dem Gast-System der Batterie-Stand übermittelt werden. Die Funktionen einiger Icons zur Steuerung der virtuellen Maschine (Power Off, Suspend, …) können geändert werden.

[bearbeiten] Shared Folder

Zum Austausch von Daten zwischen Gast- und Host-System werden Shared Folder (gemeinsame Verzeichnisse) verwendet. Es müssen die VMware-Tools installiert sein. Zum Einrichten eines Shared Folder ist Always enabled auszuwählen. Mit dem Button Add wird ein Pfad des Host-Systems gewählt. Der gemeinsame Ordner kann dem Gast-System schreibgeschützt (Read-Only) zugewiesen werden. Bei Microsoft Windows als Gast-System ist der Explorer zu starten und der Eintrag Shared Folders zu öffnen.

[bearbeiten] Snapshots

Das Ausschalten der virtuellen Maschine kann mit Snapshot-Aktionen verbunden werden.

[bearbeiten] AutoProtect

Über Auto Protect lassen sich sich automatisch Snapshots in bestimmten Zeitabständen anlegen.

[bearbeiten] Replay

Zum Debuggen können hier spezielle Funktionen, wie automatische Snapshots, konfiguriert werden.

[bearbeiten] Guest Isolation

Damit das Gast-System besser isoliert ist, können Drag & Drop und Copy & Paste zwischen Host- und Gast-System unterbunden werden. Weiterhin kann das Virtual Machine Communication Interface (VMCI) deaktiviert werden.

[bearbeiten] Encryption

Die virtuelle Maschine lässt sich mit einem Passwort verschlüsseln.

[bearbeiten] Tools

Die Aktualisierung der VMware-Tools wird definiert.

[bearbeiten] Remote Display

Virtual Network Computing (VNC) ermöglicht es den Bildschirminhalt eines Rechners (auf dem der VNC-Server läuft) auf einem anderen Rechner (auf dem der VNC-Viewer läuft) anzuzeigen und im Gegenzug Tastatur- und Maus-Bewegungen zurück zu senden. Damit man mit VNC auf das Gast-System zugreifen kann, ist Enable remote display zu aktivieren. Der Zugang ist mit einem Passwort zuschützen.

[bearbeiten] Unity

Das Verhalten bei Unity wird hier angepasst. Neben der Konfiguration der Fensterrahmen kann das Menü der Applikationen (de-)aktiviert werden.

[bearbeiten] Appliance View

Mit diesen Einstellungen wird statt der Ausgaben des Gast-Systems eine Beschreibung und Link angezeigt. Dies ist von Vorteil, wenn Dienste des Gast-Systems über einen Webserver, zum Beispiel Webmin, konfiguriert werden.

[bearbeiten] ACE

Um ACE-Features zu nutzen ist Enable ACE features zu aktivieren und bei Bedarf ein ACE-Server anzugeben.

[bearbeiten] Advanced

Hier sind spezielle Einstellungen, wie zum Beispiel Prozess-Prioritäten, möglich.

[bearbeiten] Das virtuelle BIOS

Jede virtuelle Maschine unter VMware Workstation besitzt wie bei einem realen PC ein BIOS (Basic Input Output System). Das BIOS ermöglicht die Kommunikation zwischen dem Betriebssystem und Hardware. Beim Booten der virtuellen Maschine gelangt man mit der Taste [F2] in das virtuelle BIOS. Falls man oft Live-CD/DVDs verwenden möchte, setzt man unter Boot das CD-ROM Drive an erster Stelle. Dazu ist mit den Kursor-Tasten CD-ROM Drive auszuwählen und die Taste [+] mehrmals zu betätigen.

[bearbeiten] Teams

Eine Gruppe von virtuellen Maschinen kann unter VMware Workstation als ein Team definiert werden. Diesem Team lässt sich ein virtuelles Netzwerk (VLAN) zuordnen. Dabei kann jeweils eine Netzwerkbandbreite definiert werden. Die virtuellen Maschinen eines Teams lassen sich mit einem Klick in einer bestimmten Reihenfolge starten. Dabei kann der jeweilige Start mit einer vorgegebenen Verzögerung erfolgen. Ein neues Team wird über den Menü-Punkt File, New, Team eingerichtet. In dem Wizard ist der Name und der Speicherort des neuen Teams anzugeben. Im nächsten Schritt sind mit Add mindestens zwei Maschinen diesem Team zuzuweisen. Im nächsten Schritt sind die LAN-Segmente auszuwählen. Anschließend sind die virtuellen Maschinen mit den LAN-Segmenten zu verbinden. Mit Fertig stellen ist die Team-Bildung abgeschlossen. Das neue Team erscheint links unter Favorites. Die Team-Einstellungen werden über den Menü-Punkt Team, Settings geändert. Unter dem Reiter Virtual Machines wird die Boot-Reihenfolge und die jeweilige Boot-Verzögerung konfiguriert. Gestartet wird dem Menü-Punkt Team, Power, Power On.

[bearbeiten] VMware Workstation 5.5 Disk Mount Utility

Zur VMware Workstation gehört das Programm VMware Workstation 5.5 Disk Mount Utility. Damit lassen sich virtuelle Festplatten im Host-System (Microsoft Windows) einbinden. Dazu muss die virtuelle Maschine ausgeschaltet sein. Weiterhin muss das Host-System das Dateisystem der virtuellen Maschine lesen können. Über den Menü-Punkt File, Map or Disconnect Virtual Disks wird das Programm VMware Workstation 5.5 Disk Mount Utility aufgerufen. Zum Einbinden einer virtuellen Festplatte klickt man auf Map. Hinter File name gibt man den Pfad zu der virtuellen Festplatte (.vmdk) ein. Unter Volume ist die gewünschte Partition anzuklicken. Hinter Drive ist ein freier Laufwerksbuchstabe auszuwählen. Zu empfehlen ist ein schreibgeschützter Zugriff (Open file in read-only mode). Im Windows Explorer ist ein Zugriff auf die virtuelle Festplatte über den angegebenen Laufwerksbuchstaben möglich. Zum Aushängen öffnet man wieder das Programm VMware Workstation 5.5 Disk Mount Utility. Dort wählt man den entsprechenden Laufwerksbuchstaben aus und klickt auf Disconnect. Dazu darf kein Zugriff auf dieses Laufwerk erfolgen. Das Programm VMware Workstation 5.5 Disk Mount Utility ist eigentlich das Kommandozeilentool vmware-mount.

[bearbeiten] vmware-vdiskmanager

Dokumentation: http://www.vmware.com/support/ws55/doc/ws_disk_manager_examples.html

Mit der VMware Workstation wird auch das Kommandozeilentool vmware-vdiskmanager mitgeliefert. Damit lassen sich virtuelle Festplatten anlegen, konvertieren und vergrößern. Mit der Option -h lässt man sich die Optionen anzeigen (Beispiel unter Microsoft Windows).

Host C:\> cd C:\Programme\VMware\VMware Workstation\
Host C:\> vmware-vdiskmanager -h

Um eine virtuelle Festplatte zu vergrößern, ist die Option -x zu verwenden. In diesem Beispiel wird das Image auf 20 GByte vergrößert.

Host C:\> vmware-vdiskmanager -x 20GB Platte.vmdk

Beim Konvertieren von virtuellen Festplatten für andere Programme, wie zum Beispiel QEMU, ist folgendes zu beachten. Große virtuelle Festplatten werden unter VMware-Produkten oft auf mehrere Image-Dateien (.vmdk) mit einer jeweiligen maximalen Größe von zwei GByte aufgeteilt. Dazu wird noch eine weitere Datei (.vmdk) angelegt, die allerdings Meta-Daten enthält. Am besten lässt sich die Struktur einer virtuellen Festplatte für VMware am Beispiel einer virtuellen Maschine mit einer 8-GByte-Festplatte nachvollziehen.

Fall 1: Die gesamte Festplatte ist in einer Image-Datei untergebracht, zum Beispiel win.vmdk. Sie enthält alle nötigen Daten und lässt sich einfach für andere Virtualisierungslösungen konvertieren. Wurde allerdings in VMware ein Snapshot angefertigt, enthält diese Datei lediglich den Zustand des Dateisystems bis zum Zeitpunkt des Snapshots. Alle darauf vorgenommenen Änderungen werden in einer weiteren Datei (win-000001.vmdk) gespeichert. Eventuell vorhandene weitere Snapshots werden hochgezählt (win-000002.vmdk, win-000003.vmdk ...). Vor der Konvertierung müssen die Daten der Basisdatei und der Snapshots wieder zusammengefügt werden.

Fall 2: Die Imagedatei ist in Slices aufgeteilt. In diesem Beispiel sind neben der Datei win.vmdk zusätzlich die Dateien win-s001.vmdk bis win-s005.vmdk vorhanden. win.vmdk enthält Meta-Daten zum Aufbau der virtuellen Festplatte:

# Disk DescriptorFile
version=1
CID=793c1936
parentCID=ffffffff
createType="twoGbMaxExtentSparse"
# Extent description
RW 4192256 SPARSE "win-s001.vmdk"
RW 4192256 SPARSE "win-s002.vmdk"
RW 4192256 SPARSE "win-s003.vmdk"
RW 4192256 SPARSE "win-s004.vmdk"
RW 8192 SPARSE "win-s005.vmdk"
#The Disk Data Base
#DDB
ddb.virtualHWVersion = "4"
ddb.geometry.cylinders = "1024"
ddb.geometry.heads = "255"
ddb.geometry.sectors = "63"
ddb.adapterType = "buslogic"

Auch in diesem Fall sind Snapshots möglich. Dann liegen zusätzlich die Dateien win-000001.vmdk und win-000001-s001.vmdk bis win-000001-s005.vmdk vor. Auch hier sind in win-000001.vmdk nur die Meta-Daten enthalten.

Host C:\> vmware-vdiskmanager -r win-000001.vmdk -t 0 win-export.vmdk

Dieser Befehl konvertiert die Datei win-000001.vmdk in die Exportdatei win-export.vmdk. In diesem Fall wird eine komplette Datei, ausgehend vom ersten Snapshot, vom Typ sparse (-t 0) erzeugt. Diese Exportdatei kann von QEMU verwendet werden.

Wem die Arbeit mit den vielen Optionen des Kommandozeilentools vmware-vdiskmanager zu umständlich ist, installiert sich den VMX Builder (http://www.vmxbuilder.com). Dieses Paket enthält die GUI Virtual DiskFaktory. Gestartet wird das Programm über Menü Start, Alle Programme, Devfarm Software, VMXBuilder, Virtual DiskFaktory. Um zum Beispiel eine virtuelle Festplatte zu vergrößern, wählt man unter dem Reiter Expand hinter Virtual Disk den Pfad zu der virtuellen Festplatte aus. Danach stellt man unter Disk Size die gewünschte Größe ein. Ein Klick auf Expand Disk vergrößert die Platte. Im Gast-System muss der neue Bereich auf der virtuellen Festplatte partitioniert und formatiert werden. Um eine virtuelle Festplatte zu verkleinern, ist unter dem Reiter Shrink der Pfad hinter Virtual Disk anzugeben und Shrink Disk anzuklicken.

[bearbeiten] Weiteres

Anleitungen zum Konvertieren von virtuellen Festplatten unterschiedlicher Virtualisierer und Emulatoren findet man unter der URL http://qemu-buch.de/d/Speichermedien/_Festplatten-Images_anderer_Virtualisierungssoftware. Einige nützliche Tools werden im Anhang erläutert (siehe http://qemu-buch.de/d/Anhang/_Nützliche_Tools). Dieser kurze Überblick dient auch dazu, sich bei weniger bekannten Gast-Systemen zurechtzufinden. Benötigt man spezielle Funktionen, wie zum Beispiel Live-Migration, Emulation anderer Prozessoren, API-Emulation, Injektionen von Hardware-Fehlern, Debugging und freie Vorgabe der Systemzeit, ist QEMU (zusätzlich) einzusetzen.

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Von „http://qemu-buch.de/de/index.php/QEMU-KVM-Buch/_Anhang/_Weitere_Virtualisierer_und_Emulatoren/_VMware-Workstation

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